Tarot

Wahrsagekarten werden gerne als Tarotkarten bezeichnet, dabei handelt es sich um ein eigenes Kartendeck. Tarotkarten sind Tarotkarten und keine Lenormand- oder zum Beispiel Kipperkarten. Der Unterschied lässt sich bereits an der Menge und an den Bildern feststellen. Auf Tarotkarten sind zum Beispiel Stäbe, Münzen und Narren abgebildet, wobei bei den Lenormandkarten „richtige“ Bilder zu sehen sind wie Brief, Haus etc. Tarot Karten sind eher dafür da, in die Tiefe zu blicken. Wer ein Problem von der seelischen Seite aus, lösen möchte, guckt sich die Tarot Karte an. Wer allgemein die Zukunft blicken will, nimmt zum Beispiel die Lenormand Karten. Tarot Karten legen ist eine Kunst, die jeder Kartenleger erst einmal lernen muss. Hier müssen auch Zusammenhänge erkennt werden. Wer keine Intuition hat, wird sich zu Anfang schwer tun, weil ein Tarot dies wirklich verlangt.

Tief ins Unterbewusstsein blicken

Es hat einen Grund, warum nicht jeder so tief ins Unterbewusstsein blicken kann, diese Gabe bleibt nur den Menschen vorenthalten, die sich wirklich mit der Materie beschäftigen und üben ohne Ende. Anders wäre es viel zu gefährlich. Im Tarot haben die Karten auch dann eine eigene Bedeutung, wenn sie auf dem Kopf stehen. Komplex, aber dafür wirklich Informativ, so wie es sich gehört.